Blau: Karte des Todes – Rot: Karte der Hoffnung

22. January 2010

Klein, rechteckig und rot. So sieht das Glück aus in den Notlazaretten von Haiti. Denn wem die Ärzte bei der Aufnahme eine rote Karte um den Hals hängen, der hat gute Überlebenschancen. Er kriegt Medikamente, Schmerzmittel, wird operiert. Wer eine blaue Karte bekommt, ist ein hoffnungsloser Fall – zum Sterben aussortiert. Für diese Entscheidung haben die Mediziner oft nur wenige Augenblicke Zeit…..

Sie sind nach Haiti gekommen, um zu helfen. Um Leben zu retten, Elend zu mindern. Doch jetzt müssen sie nach einer kurzen Untersuchung entscheiden, wer nur noch zum Sterben „taugt“. Ist das nicht zynisch? „Bei jedem Einsatz geht es darum, Leben zu erhalten“, betont Georg Kamp vom Roten Kreuz. „Doch es gibt nicht genügend Medikamente, nicht genügend Kraft um jeden zu retten.

Man muss vordringlich die Menschen versorgen, die eine reelle Überlebenschance haben.“ Damit die einen es schaffen können, werden die anderen aussortiert. Vielleicht hätten sie hier, in Deutschland, gerettet werden können. In der Hölle von Haiti bleibt für solche Überlegungen keine Zeit. „Das ist ein wahnsinniger Druck für die Ärzte, sie stehen stundenlang an der Aufnahme, sehen hunderte von Verwundeten, müssen mit diesen Bildern, der Verantwortung umgehen. “ weiter lesen …

Spenden für Haiti: DRK, Kindernothilfe, Misereor, weitere…

Der Louvre des Lachens – die 100 witzigsten Bilder

21. January 2010

Einfach tierisch (nicht nur), für zwischendurch… zum mal durchklicken und schmunzeln.

Der Louvre des Lachens – Bild 1 – sueddeutsche.de.

Grenzgängerin: Leben zwischen den Welten

18. January 2010

Pressestimmen
One of Germany’s most convincing and subtle actresses. (THE TIMES )

Kurzbeschreibung
Man kann alles schaffen, wenn man wirklich will
- Das beeindruckende Buch einer imponierenden Frau: authentisch, ehrlich, direkt
- Gedankenfrohe Einblicke in ein Leben geprägt vom Glauben an die Kraft von Wahrheit, Hoffnung, Menschlichkeit und Liebe.
Asli Bayram ist eine Grenzgängerin zwischen verschiedenen Kulturen und Lebensweisen. Beruflich wie privat reist sie um die Welt, lebt abwechselnd in London, Wien und Los Angeles.

In diesem Buch erzählt Asli Bayram, wie sie ihr intensives Leben mit Leidenschaft, Zuversicht und Tatkraft aktiv gestaltet und dabei immer die elementaren Begriffe Toleranz und Respekt im Blick hat. Ihr Buch ist ein Lebensbericht als Parabel und Motivation für andere. Die Entschlossenheit und Präzision ihrer Film- und Theaterarbeiten spürt man auch bei der Lektüre ihres Buchdebüts.

Über den Autor
Asli Bayram, geboren 1981, ist eine deutsche Schauspielerin türkischer Herkunft. 1994 wurde ihr Vater von einem Neonazi erschossen. 2005 wurde sie zur Miss Deutschland gewählt. Mit ihrer Solorolle in „Anne Frank: Das Tagebuch“ wurde sie international bekannt. Nach Luxembourg, Frankfurt am Main und Prag wurde die gefeierte Theaterproduktion 2009 im „Museum of Tolerance“ in Los Angeles gezeigt. Im selben Jahr präsentierte die Berlinale den Film „Shortcut to Hollywood“.

Grenzgängerin: Leben zwischen den Welten von Asli Bayram

Aslı Bayram – Wikipedia

Aslı Bayram (* 1. April 1981 in Darmstadt), Miss Deutschland 2005, ist eine deutsche Schauspielerin türkischer Herkunft.

Viele riefen „Alaaf und Heil Hitler“

18. January 2010

Zwei Kölner Historiker untersuchen den Karneval in der NS-Zeit. Ob Kölner Karneval, Mainzer Fastnacht oder Münchner Fasching - die Nationalsozialisten hatten überall ihre Finger drin und nutzten Sitzungssäle für antisemitische Hetze.

Köln – So klangen Stimmungslieder in der Karnevalssession 1936:

„Hurra, mer wäde jetzt die Jüdde los, die janze koschere Band trick nohm jelobte Land, mir laachen uns for Freud kapott, der Itzig und die Sara trecken fott!“

Es sei „zweifellos das dunkelste Kapitel in der Geschichte des deutschen Karnevals“, wie seit 1933 in Sitzungssälen und Rosenmontagszügen antisemitische Hetze betrieben wurde. „Viele Narren machten sich zu Komplizen eines menschenverachtenden Systems“, schreiben Carl Dietmar, Redakteur des „Kölner Stadt-Anzeiger“, und Marcus Leifeld in ihrem neuen Buch „Alaaf und Heil Hitler“. Die beiden Historiker arbeiten darin den „Karneval im Dritten Reich“ auf. weiter lesen …

 

Climate of Extremes: Things They Don’t Want You to Know

17. January 2010

Climate of Extremes: Global Warming Science They Don’t Want You to Know
By Patrick J. Michaels, Robert Balling

Is the weather truly getting worse? When it comes to global warming, dire predictions seem to be all we see or hear. Climatologists Patrick Michaels and Robert Balling Jr. explain why the news and information we receive about global warming have become so apocalyptic. The science itself has become increasingly biased, with warnings of extreme consequences from global warming becoming the norm. That bias is then communicated through the media, who focus on only extreme predictions. The authors compellingly illuminate the other side of the story, the science we aren’t being told. This body of work details how the impact of global warming is far less severe than is generally believed and far from catastrophic.

weitere Empfehlungen:

  • GM and Oil Companies Adding to Climate Change & Global Warming
  • Some of the most controversial books on Global Warming/Climate change
  • Electric Vehicles & Green Transportation Can Help Global Warming
  • Climate Books
  • Der Arschloch-Faktor: von Aufschneidern, Intriganten und Despoten

    17. January 2010

    Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten in Unternehmen
    Von Robert I. Sutton

    Aus der Amazon.de-Redaktion
    Gibt es einen Arbeitnehmer, der solche Situationen nicht kennt? Da pirscht sich ein Kollege an den Schreibtisch, sein übler Atem umnebelt das Gesicht. Ein verächtlicher Satz: „Naaa, wie wärs wenn Sie mal statt Lorbeeren für Babykram einzuheimsen, ernsthafte Kunden übernähmen?“ Das Lob des Chefs, das einen soeben noch in Jubelstimmung versetzte, verpufft. Was bleibt, ist ein mieses Gefühl, in Wahrheit mal wieder unter seinen Möglichkeiten geblieben zu sein. Dem übel riechenden Menschen sei dank. Robert Sutton nennt diesen Menschen so wie er es verdient: Arschloch.

    Welch erfrischendes Buch. Hier haut endlich ein Mangement-Professor der erlauchten Stanford-Eliteschmiede die verschwiemelte Wissenschaftssprache in die Tonne und nimmt mit unverstellten Worten ein Phänomen unter die Lupe, das alle betrifft: Die Arschlöcher, die uns täglich das Leben schwer machen. Ob in Stanford oder bei Daimler, ob in der Fabrikhalle, auf dem Bau oder im Callcenter. Dabei macht er klar: Die Bedeutung von Arschlöchern wird chronisch unterschätzt. Das ist nicht nur bedauerlich für unser Leben, sondern auch für den Erfolg von Organisationen. Wichtiger für die Zukunft von Unternehmen als jede Balanced Scorecard und jeder Ruf nach einer neuen Fehlerkultur ist laut Sutton das Nachdenken über all die destruktiven Charaktere in den Unternehmen, die „ihren Mitmenschen schaden und die Leistungsfähigkeit dieser Organisationen untergraben“. Sie vergraulen Kunden und Mitarbeiter, inszenieren arbeitszeitkostende Konflikte, höhlen die Leistungsfähigkeit von Teams und Management aus. weiter lesen …

    weitere Empfehlungen:

  • Job (Mitarbeiterführung)
  • Best of Business, von Kohle bis Karriere
  • Führung
  • SAP Shop-Suche
  • Heizen mit modernen Feuerstätten: Die Wahl des Brennstoffes ist das A und O

    11. January 2010

    Wer seine Feuerstätte richtig bedient, geeignete Brennstoffe verwendet und für ausreichende Verbrennungsluft sorgt, kann schon heute eine Menge Geld sparen – ohne die Umwelt unnötig zu belasten. Ein wichtiger Aspekt ist die Wahl des passenden Brennstoffes. Hier sollte man unbedingt die Bedienungsanleitung des Herstellers beachten und ausschließlich die dort genannten Brennstoffe verwenden. In der Regel sind dies gut abgelagertes, trockenes Holz sowie Braunkohlen- und Holzbriketts.

    Eines gilt aber auch hierbei: Frisch geschlagenes Holz muss an einem belüfteten, möglichst sonnigen und vor Regen geschützten Ort, mit Zwischenräumen, in denen die Luft durchströmen kann, gestapelt und – je nach Scheitgröße und Holzart – ein bis drei Jahre getrocknet werden. Erst danach erreicht es die optimale Restfeuchte von etwas unter 20 Prozent und kann als Brennholz genutzt werden.
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    Google Adwords Keyword Tool

    9. January 2010

    Google ist sicher einer der Marktführer wenn es um Werbung im Internet (Internetmarketing) geht. Ja Werbung, denn damit verdient Google sein Geld, die Suchmaschine ist nur noch Werkzeug für das promoten der Werbung.

    Will man nun über Google Adwords Werbung für seine Webseite bzw. sein Produkt machen, dann sollte genau überlegt werden, bei welchen Suchbegriffen die Werbung bei Google angezeigt werden soll. Die gängigsten Keywords werden natürlich auch von den meisten Konkurrenten gebucht, daher ist hier die Effizienz nicht so hoch. Außerdem regelt auch hier die Nachfrage den Preis, dh. vielgesuchte Keywords haben auch ihren Preis.

    Es ist deshalb oft sinnvoller, sich gezielt Suchbegriffe zu wählen, die nicht so häufig eingegeben werden, aber in Bezug auf das eigene Produkt, bzw. die eigene Webseite effizienter sind. Es werden damit weniger Clicks erzeugt, aber die Qualität der User ist in Bezug auf das eigene Produkt besser. Der ROI (Return of Investment) ist höher oder anders gesagt, die Kosten für die Kampagne können so optimiert werden.

    Um geignete Suchbegriffe oder Keywords zu finden, eignet sich das Google Adwords Keyword-Tool. (schwieriger Begriff ;-) )

    Burj Dubai: Turm der Superlative

    4. January 2010

    Das höchste Gebäude der Welt wird nach sechsjähriger Konstruktions- und Bauzeit eingeweiht. Und dabei ist die Größe nicht der einzige Superlativ des Burj Dubai.

    Rund um das höchste Haus der Welt, den Burj Dubai, haben am Montag 1000 Polizisten und zivile Hilfskräfte Position bezogen. Sie sollen dafür sorgen, dass die für den Abend geplante feierliche Eröffnung des gewaltigen Gebäudes im Zentrum von Dubai reibungslos abläuft.

    Scheich Mohammed bin Raschid al-Maktum, der Herrscher von Dubai, will die Eröffnung des mehr als 800 Meter hohen Gebäudes auch als Mittel gegen die Vertrauenskrise der Investoren nutzen. Die genaue Höhe des Rekord-Bauwerks soll erst bei der Eröffnung bekanntgegeben werden.

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    André Rieu plant ein Konzert am Nordpol

    4. January 2010

    Der Violinist André Rieu will ein Konzert am Nordpol geben und damit auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam machen. Bald schon will er mit einem gesamten Orchester in die Kälte ziehen. Zuhören kann aber nicht jeder. Das Publikum ist handverlesen, aus jedem Land werden drei Vertreter eingeladen.

    André Rieu will ein Violinen-Konzert am Nordpol geben.

    „Ich möchte ein Zeichen setzen gegen die Zerstörung unseres Planeten. Deshalb habe ich mir den ökologisch sensiblen Nordpol als Ort für ein Konzert gewählt“, sagte der 60 Jahre alte Niederländer in Freiburg. Er werde im Sommer 2010 einen Tag lang mit seinem Orchester am Nordpol musizieren.

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    DNS-Provider down nach DDoS-Attacke

    26. December 2009

    Bereits am 24.12.2009 wurden kurzzeitig einige wichtige DNS-Server durch DDoS-Attacken lahm gelegt. Betroffen waren Webseiten von ua. Amazon, Wal-Mart, Expedia… Heute sind nun wieder viele Webseiten nicht erreichbar, weil wichtige Nameserver ausgefallen sind (ua.: ns01.1blu.de, ns02.1blu.de). Auch Server von zB. Google waren betroffen.

    Das ist ärgerlich für die User, da sie die entsprechenden Webseiten nicht erreichen können. Für die Betreiber bedeutet es aber eventuell einen nicht unerheblichen finanziellen Ausfall.

    Heliskiing und Naturkosmetik?

    20. December 2009

    Bin grade auf ein Angebot zum  Heliskiing in der Schweiz gestossen. Bisher kannte ich das ja nur aus Kanada, ok also mal nachschauen. Da ich neugierig bin, interssierte mich auch, wer das denn anbietet. Laut Impressum ist das eine Firma, die Naturkosmetik vertreibt.

    Hm, was hat denn Naturkosmetik mit Heliskiing zu tun? Aber klar, das ist doch sicher die gleiche Klientel. Man gönnt sich ja sonst nichts. Daß ich auf der einen Seite natürliche Komponenten einsetze, dann aber bei so nem Flug x Tonnen CO2 in die Luft jage macht den Leuten wohl wenig aus. 

    Kampf gegen CO2-Moleküle in Berlins Innenstadt

    17. December 2009

    Während in Kopenhagen der Klimagipfel der Vereinten Nationen stattfindet, wurden in vielen Städten der Welt Aktionen wie die climateparade veranstaltet, um Solidarität mit den vom Klimawandel bedrohten Nationen und Völkern zu bekunden.

    Am letzten Wochenende scheuchte vor diesem Hintegrund ein aggressiver Mob kampfbereiter CO2-Moleküle Passanten durch die Innenstadt Berlins. Das Spektakel fand seinen Höhepunkt in einer Kampfszene vor dem Brandenburger Tor. Motorisierte Helfer auf

    Elektrobikes, darunter auch zwei Vectrix VX-1, konnten mit den ab-gasfreien Zweirädern die Kette der Moleküle durchbrechen und den Kampf gewinnen.

    Elektroscooter wie der Vectrix VX-1 sind eine sinnvolle Maßnahme zur Reduktion der Abgase und beim Klimakiller CO2 nur sehr ungern gesehen.

     

    Quelle: Newsletter

    Advent: Weihnachtsmarkt, Lebkuchen und Glühwein

    4. December 2009

    Es ist grau, naß und kalt. Es ist mal wieder so weit, der Advent ist da. Eigentliche eine ruhige beschauliche Zeit. Früher war das wohl so, aber heutzutage denkt man eher an Jahresendrallye, verkaufsoffene Sonntage und Streß.

    Und doch gibt es überall wieder die Weihnachtsmärkte, wo man gemütlich einen Glühwein trinken, noch ein paar Geschenke kaufen oder sich einfach mit Freunden treffen kann. Besonders schöne Weihnachtsmärkte findet man hier in der Region in Esslingen, Ludwigsburg oder in Bad Wimpfen. Der Duft von Kerzen, Lebkuchen (Gingerbread) oder Glühwein läßt dann doch ein wenig Adventsstimmung aufkommen.

    Geldregen über US-Solarforschung

    30. November 2009

    Geschichte wiederholt sich: Immer wenn die amerikanische Wirtschaft am schwächsten und die Sorge um die Energieversorgung am größten war, gab die Regierung in Washington am meisten Geld für die Erforschung und Entwicklung von Solarenergie aus.

    Das war Ende der 1970er- bis in die frühen 1980er-Jahre so, und das ist auch jetzt der Fall: Die Summe, die Washington in diesem Jahr zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich Photovoltaik zur Verfügung stellt, ist die höchste seit 28 Jahren. Schon im ursprünglichen Budget des US-Energieministeriums (Department of Energy, DOE) für 2009 waren 145 Millionen Dollar (103 Millionen Euro) für die Photovoltaik vorgesehen. Ende Mai sagte Präsident Barack Obama weitere 92 Millionen Dollar (65 Millionen Euro) zu. Damit ist das DOE-Photovoltaikprogramm in diesem Jahr 237 Millionen Dollar (168 Millionen Euro) stark.
    Das entspricht einem Zuwachs gegenüber 2008 von 75 Prozent. Vergleicht man die inflationsbereinigten Fördersummen, so ist die Photovoltaikförderung 2009 die größte seit 1981 und die größte in der Geschichte des DOE-Solarprogramms (siehe Grafik). »Seit einigen Jahren beobachten wir eine stete Aufstockung«, bemerkt Carolyn Elam, Leiterin der Außenstelle des DOE-Solarprogramms in Golden im US-Bundesstaat Colorado. »Jetzt können wir uns ein besseres und ausgewogeneres Portfolio leisten«, ergänzt sie. Um das zu erreichen, soll mehr Geld in »die Entwicklung und den Einsatz« von Photovoltaik fließen. Im nächsten Jahr solle zudem ein Großteil der zusätzlichen Fördermittel an eine neue Produktionsinitiative gehen. Details dazu werden im Oktober erwartet.
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