Digitale Kamera, Scanner und Computer zuhaus? Lust auf ein wenig digitale Bildbearbeitung, um Bilder zu verschönern, zu verbessern oder Details hervorzuheben? Mit der dritten, aktualisierten und erweiterten Auflage seines Gimp-Einsteigerbuchs Fotobearbeitung und Bildgestaltung mit GIMP 2.6: Arbeitsschritte, Techniken, Werkzeuge führt Klaus Gölker in die Geheimnisse des Pixelschubsens und in den Umgang mit dem kostenlosen OpenSource-Programm GIMP in der Version 2.6 ein. Ohne Vorkenntnisse, für Windows, Linux und Mac mit einer DVD, auf der alles drauf ist, was man für Gimp und die Arbeit mit dem freien Bildbearbeitungsprogramm braucht.
Teilweise will man ja einfach nur die rot abgeblitzten Augen entfernen oder ein Bild zurecht schneiden. Wenn man aber schon ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm aus dem Netz bekommt, das seine Leistungsfähigkeit nicht hinter Photoshop verstecken muss, kann man auch gleich ein bisschen mehr machen. Gölker geht auch in der 3. Auflage seines Gimp-Schnupperkurses behutsam vor und erwartet vom Leser keine Vorkenntnisse -- drei Jahre nach der ersten Auflage hat sich der Schwerpunkt weiterhin Richtung Bildbearbeitung verlagert. Dem trägt Gölker Rechnung: Angefangen bei grundlegenden Digitalbildeigenschaften wie Auflösung, Farben und Formate hangelt er sich zum Umgang mit Bildern auf dem Computer vor. Als Nächstes dann der Start mit GIMP 2.6 und erste Bedienung. Ein solider Anfang auf knapp 47 Seiten. Dann geht es los mit der "Arbeit" mit Gimp - eigentlich macht das "Arbeiten" mit Gimp so viel Spaß, dass es gar nicht wie Arbeit erscheint. Bildern allgemein in GIMP bearbeiten, dann Scan-Import, bearbeiten und erste Workshops wie Retusche, um Farbstiche, Flecken, Staub und Kratzer zu entfernen. Auch die Arbeit mit Masken und Ebenen sowie Mal-, Füll- und Farbwerkzeugen zeigt Gölker -- immer am Beispiel mit learning by doing: Nur was notwendig ist, wird gezeigt. Nach zahlreichen Retusche-Arbeiten und Bilderweiterungen und Effekten samt Ebenen, Masken, Füll- und Farbwerkzeugen dann am Ende noch Arbeiten mit Farbe und Schwarz-Weiß. Der Anhang enthält noch Infos zum Filter IWarp, weiterführende Quellen und ein Ausblick auf Gimp 2.8. Auf der bereits erwähnten DVD die Beispielbilder aus dem Buch, GIMP für Win, Mac und Linux, Zusatzprogramme und das Buch als PDF.
Lösungen für die häufigsten Probleme und Aufgabenstellungen bei der digitalen Bildbearbeitung anhand von Beispielen, ein kostenloses Programm als Grundlage und dazu viel Spaß -- das ist Fotobearbeitung und Bildgestaltung mit Klaus Gölker und Fotobearbeitung und Bildgestaltung mit GIMP 2.6: Arbeitsschritte, Techniken, Werkzeuge--textico.de/Wolfgang Treß
Digitale Kamera, Scanner und Computer zuhaus? Lust auf ein wenig digitale Bildbearbeitung, um Bilder zu verschönern, zu verbessern oder Details hervorzuheben? Mit der zweiten, aktualisierten und erweiterten Auflage seines Gimp-Einsteigerbuchs Fotobearbeitung und Bildgestaltung mit dem GIMP 2 führt Klaus Gölker in die Geheimnisse des Pixelschubsens und in den Umgang mit dem kostenlosen OpenSource-Programm GIMP in der Version 2.2 ein. Ohne Vorkenntnisse, für Windows, Linux und Mac mit einer CD, auf der alles drauf ist, was man für Gimp und die Arbeit mit dem Freien Bildbearbeitungsprogramm braucht.
Teilweise will man ja einfach nur die Rot abgeblitzten Augen entfernen oder ein Bild zurecht schneiden. Wenn man aber schon ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm aus dem Netz bekommt, das seine Leistungsfähigkeit nicht hinter Photoshop verstecken muss, kann man auch gleich ein bisschen mehr machen. Gölker geht auch in der 2. Auflage seines Gimp-Schnupperkurses behutsam vor und erwartet vom Leser keine Vorkenntnisse -- zwei Jahre nach der ersten Auflage hat sich der Schwerpunkt weiterhin Richtung Bildbearbeitung verlagert. Dem trägt Gölker Rechnung: Angefangen bei grundlegenden Digitalbildeigenschaften wie Auflösung, Farben und Formate hangelt er sich zum Umgang mit Bildern auf dem Computer vor. Als nächstes dann der Start mit GIMP 2,2 und erste Bedienung. Ein solider Anfang auf knapp 30 Seiten, der für die praktischen Anwendungen ab Kapitel zwei vorbereitet: Grundschritte mit RAW (einem "neuen" Thema der 2. Auflage) und Bildern allgemein in GIMP, dann Scan-Import, bearbeiten und erste Workshops wie Retusche, um Farbstiche, Flecken, Staub und Kratzer zu entfernen. Auch die Arbeit mit Masken und Ebenen sowie Mal-, Füll- und Farbwerkzeugen zeigt Gölker -- immer am Beispiel mit learning by doing: nur was notwendig ist, wird gezeigt. Nach zahlreichen Retusche-Arbeiten und Bilderweiterungen und Effekten dann am Ende noch Arbeiten mit Farbe und Schwarz-Weiß. Ebenfalls neu ein komplettes Kapitel mit dem Ausblick auf Gimp 2.4. Auf der bereits erwähnten CD die Beispielbilder aus dem Buch, GIMP für Win, Mac und Linux, Zusatzprogramme und das Buch als PDF.
Lösungen für die häufigsten Probleme und Aufgabenstellungen bei der digitalen Bildbearbeitung anhand von Beispielen, ein kostenloses Programm als Grundlage und dazu viel Spaß -- das ist Fotobearbeitung und Bildgestaltung mit dem GIMP 2. --Wolfgang Treß
Als langjähriger c't-Autor ist Ralph Altmann geübt, Digitales und Technisches für alle Leserschichten zu erklären und zu beschreiben -- diese Erfahrung und sein Bestreben, komplizierte Vorgänge und Zusammenhänge verständlich aufzuschließen, machen auch die neue Auflage seines Fotobearbeitung mit Paint Shop Pro XI. Hintergrund, Anleitungen, Tipps und Tricks zur aktuellen XI-Version zu einer Empfehlung für alle Digitalbildanwender, die mit dem preiswerten aber leistungsfähigen Paint Shop Pro XI selbstständig ihre digitalen Bilder optimieren wollen.
Mit etwas mehr als 280 Seiten ist das Paint Shop Pro Buch für jedermann -- vom Neuling bis zum problemlösenden Profi -- eigentlich nicht umfangreich, aber sein Inhalt ist dennoch oho, weil kompakt. Altman hat PSP erfolgreich in seiner ganzen Bandbreite erfasst und für den Leser zugänglich gemacht. Dabei macht er nicht bei reinen Funktionsbeschreibungen halt, sondern erklärt und zeigt beispielhaft den Grund- und die Wirkungsweisen dieser Funktionen und Techniken. Dass erlaubt es dem Leser dann auch schnell, eigenständig zu arbeiten.
Insgesamt 5 Oberkapitel samt CD-ROM -- als erstes geht es in die Werkstatt: Programmoberfläche, Voreinstellungen, Farbverwaltung und Druckausgabe -- erster Rundgang, erste Einstellungen. Viele Screenshots, Beispiele, Anleitungen und Tipps -- immer gut verständlich und umsetzbar. Dann kommt ein Exkurs über das digitale Bild, Grundlagen zu Pixel, Farben, Kanäle/Ebenen bis hin zu Metadaten und Dateiformate, knapp und auf den Punkt gebracht auf 32 Seiten. Ein weiterer Exkurs zur Bilderfassung -- notwendig und gut eingebaut zeigt Altman hier wie Digitalkameras funktionieren, wie man RAW-Daten verarbeitet, gute Bilder aus dem Scanner bekommt und Bilder importiert und verwaltet. Dann geht es los mit der eigentlichen Bildverarbeitung: Fehler-, Farb-, Scharfe- und Tonwertkorrektur bis hin zu den Bildgrößen. Gute Beispiele mit Vergleichen und verständliche Erklärungen, die in die Tiefe gehen. Zuletzt dann die Arbeitstechniken angefangen vom Umgang mit Ebenen, Masken und Automatisierung. Dazu noch der Inhalt der CD-ROM: PSP Testversion, Hilfswerkzeuge und Dateien, Skripte und die Beispielbilder.
Fotobearbeitung mit Paint Shop Pro XI. Hintergrund, Anleitungen, Tipps und Tricks ist ein rundes Buch zum Einstieg und fortgeschrittenen Bildeinsatz vom PSPX, in das Altmann all sein Wissen und seinen Anspruch auf vollständig- und Verständlichkeit gepackt hat -- die daraus resultierende Enge von Schrift und Bild lässt sich so leicht entschuldigen. Wer Paint Shop Pro XI besitzt oder kaufen will, spart Zeit und Energie, wenn er gleich mit Altman zusammen arbeitet. --Wolfgang Treß
Als langjähriger c´t-Autor ist Ralph Altmann geübt, Digitales und Technisches für alle Leserschichten zu erklären und zu beschreiben -- diese Erfahrung und sein Bestreben, komplizierte Vorgänge und Zusammenhänge verständlich aufzuschließen, machen sein Fotobearbeitung mit Paint Shop Pro X. Hintergrund, Anleitungen, Tipps und Tricks zu einer Empfehlung für alle Digitalbildanwender, die mit dem preiswerten aber leistungsfähigen Paint Shop Pro X selbstständig ihre digitalen Bilder optimieren wollen.
Mit etwas mehr als 250 Seiten ist das Paint Shop Pro Buch für jedermann -- vom Neuling bis zum problemlösenden Profi -- eigentlich nicht umfangreich, aber sein Inhalt ist dennoch oho, weil kompakt. Altman hat PSP erfolgreich in seiner ganzen Bandbreite erfasst und für den Leser zugänglich gemacht. Dabei macht er nicht bei reinen Funktionsbeschreibungen halt, sondern erklärt und zeigt beispielhaft den Grund- und die Wirkungsweisen dieser Funktionen und Techniken. Dass erlaubt es dem Leser dann auch schnell, eigenständig zu arbeiten.
Insgesamt 5 Oberkapitel samt CD-Rom -- als erstes geht es in die Werkstatt: Programmoberfläche, Voreinstellungen, Farbverwaltung und Druckausgabe -- erster Rundgang, erste Einstellungen. Viele Screenshots, Beispiele, Anleitungen und Tipps -- immer gut verständlich und umsetzbar. Dann kommt ein Exkurs über das digitale Bild, Grundlagen zu Pixel, Farben, Kanäle/Ebenen bis hin zu Metadaten und Dateiformate, knapp und auf den Punkt gebracht auf 32 Seiten. Ein weiterer Exkurs zur Bilderfassung -- notwendig und gut eingebaut zeigt Altman hier wie Digitalkameras funktionieren, wie man RAW-Daten verarbeitet, gute Bilder aus dem Scanner bekommt und Bilder importiert und verwaltet. Dann geht es los mit der eigentlichen Bildverarbeitung: Fehler-, Farb-, Scharfe- und Tonwertkorrektur bis hin zu den Bildgrößen. Gute Beispiele mit Vergleichen und verständliche Erklärungen, die in die Tiefe gehen. Zuletzt dann die Arbeitstechniken angefangen vom Umgang mit Ebenen, Masken und Automatisierung. Dazu noch der Inhalt der CD-Rom: PSP Testversion, Hilfswerkzeuge und Dateien, Skripte und die Beispielbilder.
Fotobearbeitung mit Paint Shop Pro X. Hintergrund, Anleitungen, Tipps und Tricks ist ein rundes Buch zum Einstieg und fortgeschrittenen Bildeinsatz vom PSPX, in das Altmann all sein Wissen und seinen Anspruch auf vollständig- und Verständlichkeit gepackt hat -- die daraus resultierende Enge von Schrift und Bild lässt sich so leicht entschuldigen. Wer Paint Shop Pro X besitzt oder kaufen will, spart Zeit und Energie, wenn er gleich mit Altman zusammen arbeitet. --Wolfgang Treß
Digitale Kamera, Scanner und Computer zuhaus? Lust auf ein wenig digitale Bildbearbeitung, um Bilder zu verschönern, zu verbessern oder Details hervorzuheben? Fotobearbeitung und Bildgestaltung mit dem GIMP 2 führt Einsteiger in die Geheimnisse des Pixelschubsens und in den Umgang mit dem kostenlosen OpenSource-Programm GIMP in der Version 2 ein. Ohne Vorkenntnisse, für Windows, Linux und Mac mit einer CD, auf der alles drauf ist, was man braucht.
Teilweise will man ja einfach nur die Rot abgeblitzten Augen entfernen oder ein Bild zurecht schneiden. Wenn man aber schon ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm aus dem Netz bekommt, das seine Leistungsfähigkeit nicht hinter Photoshop verstecken muss, kann man auch gleich ein bisschen mehr machen. Gölker geht behutsam vor und erwartet vom Leser keine Vorkenntnisse. Angefangen bei grundlegenden Digitalbildeigenschaften wie Auflösung, Farben und Formate hangelt er sich zum Umgang mit Bildern auf dem PC vor. Als nächstes dann der Start mit GIMP 2 und erste Bedienung. Ein solider Anfang auf knapp 30 Seiten, der für die praktischen Anwendungen ab Kapitel zwei vorbereitet: Grundschritte mit Bildern in GIMP, dann Scan-Import, bearbeiten und erste Workshops wie Retusche um Farbstiche, Flecken, Staub und Kratzer zu entfernen. Auch die Arbeit mit Masken und Ebenen sowie Mal-, Füll- und Farbwerkzeugen zeigt Gölker -- immer am Beispiel mit learning by doing: nur was notwendig ist, wird gezeigt. Nach zahlreichen Retusche-Arbeiten und Bilderweiterungen dann am Ende noch Arbeiten mit Farbe und Schwarz-Weiß. Auf der bereits erwähnten CD die Beispielbilder aus dem Buch, GIMP für Win, Mac und Linux, Zusatzprogramme und das Buch als PDF.
Lösungen für die häufigsten Probleme und Aufgabenstellungen bei der digitalen Bildbearbeitung anhand von Beispielen, ein kostenloses Programm als Grundlage und dazu viel Spaß -- das ist Fotobearbeitung und Bildgestaltung mit dem GIMP 2. Wer dann mit Gimp einen oder zwei Schritte weiter gehen will, kann zu Jürgen Osterberg und seinem GIMP 2-Buch hüpfen. --Wolfgang Treß
Es war an der Zeit für ein Buch wie Die Digitale Dunkelkammer. Nicht einmal nur wegen des Themas, sondern auch und vor allem wegen des Softwareschwerpunktes, den Winfried Schwolgin auf OpenSource- und Shareware-Werkzeuge gesetzt hat. Wer also viel Geld für eine gute Kamera ausgibt, kann die Bildbearbeitung und das Farbmanagement in Zukunft auch ohne Photoshop und Co. für wenig Geld professionell unter Windows ausführen.
Schon die zweite Seite ist, nun wie soll man sagen... charmant? Auf vier Bildern sieht man Fotos der Dunkelkammer des Autors: mal in seiner Studentenzeit, zweimal als Junggeselle und einmal in digitalen Zeiten. Soll heißen: Der Mann ist schon lange dabei und weiß wovon er schreibt. Understatement via Bild.
Hochwertige digitale Bilder wurden bisher immer im gleichen Atemzug mit Photoshop genannt und damit Stand auch ein hoher Preis fest, wollte man nicht mit Piratensoftware agieren. Wer als engagierter Fotoamateur oder Hobbyfotograf jedoch nicht auf ein Maximum an Qualität verzichten will, ohne dabei arm zu werden, ist bei Winfried Schwolgin genau richtig.
Nach einer Einleitung und Festlegung der Grundvoraussetzungen zum PC und qualitätsbewusstes Fotografieren geht es auch schon tief in die Schwärze der digitalen Dunkelkammer: Farbmanagement in Theorie und Praxis. Dazu auch gleich die erste Shareware Picture Windows Pro 3.5 zu der Schwolgin ausführlich die Arbeit der Grundtechniken zur Bildbearbeitung, Masken und fortgeschrittene Techniken erklärt. Darauf folgt das Scanne mit VueScan, die Monitor Profilierung mit einem Colorimeter ebenso wie die Druckerprofilierung. Zuletzt dann Qimage für Druck und Stapelverarbeitung und am Ende einige Tricks für alle die mit Windows XP arbeiten. Auf der CD befinden sich Testversionen von Picture Windows Pro, VueScan und Qimage sowie ICC-Profile, Bildbeispiele und Dokumentationen.
Ein wenig Ahnung von der digitalen Bildbearbeitung und ein gewisses Maß an Qualitätsbesessenheit kann nichts schaden, wenn man sich
Die Digitale Dunkelkammer. Vom Kamera-File zum perfekten Print. vornimmt. Aber eigentlich reicht ein wenig Neugierde vollauf aus, denn schon nach wenigen Seiten verselbstständigt sich das Thema und wo eben noch Neugierde war, herrscht dann schnell nackter Hunger nach mehr. Bettina und Uwe Steinmüller haben das Buch geschrieben, auf das Digitalfotografen nun nicht mehr warten müssen. --Wolfgang Treß