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30.Jul.2010 07:14:07


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Handbuch der Strategien: 220 Konzepte der weltbesten Vordenker
EUR 39,90 - 30.07.2010 04:55


Social Media Marketing: Strategien für Twitter, Facebook & Co
EUR 29,90 - 30.07.2010 04:55


Die Bären-Strategie: In der Ruhe liegt die Kraft
EUR 7,95 - 30.07.2010 04:55

Auf den ersten Blick anders erscheint das neue Buch des bekanntesten Experten Deutschlands zum Thema Zeit- und Selbstmanagement Lothar Seiwert: eine Fabel, noch dazu eine, in der die Bären die Hauptrolle spielen. Bären gelten schon immer als Verkörperung von Ruhe und Kraft und so hat Lothar Seiwert seine Lieblingstiere zum Thema gemacht und bringt auf diese Weise seinen Lesern nahe, wie sie ihre – wie könnte es anders sein! – Zeitnöte und damit ihr Leben in den Griff bekommen.

In der unterhaltsamen wie lehrreichen Fabel übernehmen also die Bären den Lehrauftrag und bringen anderen Tieren bei, wie sie delegieren lernen, den Alltag besser strukturieren, sich Ziele setzen oder durch mehr Konzentration bessere Ergebnisse erzielen. Diesmal also nicht im Ratgebergewand, sondern als charmante Prosa bringt der Autor seine Leitsätze dem Leser näher, und die pflichtbewusste Eule, die emsige Biene, der hektische Hase und der bequeme Hirsch lernen, wie sie ihren Zeitdieben den Garaus machen.

Mit vielen praktischen Bären-Tipps und einem Test zur Bestimmung des eigenen Arbeitstier-Verhaltens bietet Lothar Seiwert seinen Lesern in gewohnter Weise Nützliches für die Praxis. Besonders hervorzuheben, weil unaufdringlich und im Dienste der Sache, ist der Anhang, der kurz verschiedene Projekte und Einrichtungen zum Schutz der Bären vorstellt. Spätestens jetzt glaubt man dem Autor gerne, dass ihm die Bären wirklich am Herzen liegen. --Sandra-Kathrin Buck


4 Blutgruppen - Vier Strategien für ein gesundes Leben
EUR 10,95 - 30.07.2010 04:55


Die Strategie der Stehauf-Menschen: Krisen meistern mit Resilienz
EUR 14,95 - 30.07.2010 04:55


Strategie: Navigieren in der Komplexität der neuen Welt (Management: Komplexität meistern (Malik))
EUR 39,90 - 30.07.2010 04:55


Clausewitz: Strategie Denken
EUR 8,90 - 30.07.2010 04:55

Schon seit Jahren studiert der messerscharfe Analytiker und Chefstratege der Unternehmensberatung Boston Consulting Group, Bolko von Oetinger, Leben und Werk des Carl von Clausewitz. Oetinger konnte nicht ahnen, dass sein Clausewitz im Buchmessen-Herbst 2001 eine Aufmerksamkeit erhalten würde, die über die angepeilten, unternehmensstrategischen Erwägungen hinausgeht und von unerwarteter, militärstrategischer Aktualität gespeist sein könnte. Handelt es sich doch bei den Terroranschlägen von New York und Washington durchaus um eine Kriegserklärung gegen die westliche Wertegemeinschaft, und damit auch gegen deren Art und Weise des Wirtschaftens. Umso aktueller und interessanter liest sich dieses Wirtschaftsbuch.

Ein Beispiel: "Man fängt keinen Krieg (oder z.B. eine Fusion; d. Verf.) an, oder man sollte vernünftigerweise keinen anfangen, ohne sich zu sagen, was man mit und was man in demselben erreichen will, das erstere ist der Zweck, das andere das Ziel." Das ist eine Kernaussage des Militärphilosophen Clausewitz: die Unterscheidung zwischen Ziel und Zweck und die daraus resultierende Unterordnung der militärischen Aktivität unter den politischen Willen einer Nation. Den Zweck als übergeordnete Intelligenz zu definieren, das haben viele Unternehmen -- die Wirtschaft -- noch nicht geschafft. Gewinn und Shareholder Value als übergeordneter Zweck? Manche Visionäre und weitblickende Manager haben immer einmal wieder gesagt, dieser Zweck müsse etwas wesentlich Größeres und Übergeordnetes, Umfassenderes sein.

Menschen dienen, sie erfolgreich machen mit den eigenen Produkten und Dienstleistungen? Selbst angestellten Projektmitarbeitern Mut machen und neue Aufgaben zum Weiterlernen, zur eigenen Vervollkommnung bieten können? Und beim Erkennen dieses übergeordneten Zwecks vielleicht den Krieg erklären gegen die Besitzstandswahrer und Bedenkenträger? Das sind nur einige Fragen, die sich nach der hervorragenden Lektüre stellen. Keine neuen Fragen. Aber wichtig wie nie zuvor. Was wir brauchen, sind keine kriegslüsternen Henker, sondern Strategen, Philosophen und Denker. Clausewitz ist ein guter Anfang. --Heike Littger


Die Peperoni-Strategie: So setzen Sie Ihre natürliche Aggression konstruktiv ein
EUR 19,90 - 30.07.2010 04:55

In harten Zeiten wird der Ton in den Unternehmen rauer. Jens Weidners Ratgeber passt blendend zur schwächelnden Konjunktur. Er verpasst denjenigen, die regelmäßig untergebuttert werden und nicht den richtigen Kampfgeist aufbringen, Nachhilfe in Aggression: Raus aus der Opferrolle! Mehr Biss, bitte!

Das Ziel, das er seinen Lesern im Vorwort schmackhaft macht, heißt: „Durchsetzungsstärke ja -- Ellenbogenkarriere nein!“ Oder anders gesagt: 80 Prozent milde Paprika-Süße, 20 Prozent Peperoni-Würze. Doch trotz dieser beruhigenden Worte vermittelt sein Buch eine ganze Menge Strategien, auf die auch Machiavelli stolz gewesen wäre. Denn Weidners Grundbotschaft ist: „Gutmenschentum funktioniert nicht!“ Akzeptieren mag man das als Leser deshalb, weil sein Ratgeber so augenzwinkernd geschrieben ist und -- im Gegensatz zu knallharten Werken wie Hedwig Kellners Das Wissen der Karriereprofis -- vor allem als Notwehr-Instrument gedacht ist. Er stärkt vor allem denjenigen den Rücken, die in Gefahr sind, den Ellenbogen abzukriegen.

Also erst mal einsteigen und im Selbsttest sein Biss-Potenzial und seinen Schärfegrad ergründen. Wer hier als Weichei, Warmduscher oder Hascherl auffällt, der darf weiterlesen. Bei Weidner lernt der Leser dann den bewussten Umgang mit seinen Aggressionen. Dazu gehört, chancenlose Kraftproben zu unterlassen und sich nur gründlich vorbereitet in Konflikte hineinbegeben. Und natürlich auch, regelmäßig eine Gegenspieleranalyse durchzuführen und seine Abwehrrhetorik durch gezieltes Üben zu perfektionieren. Besonders nützlich ist die Lektüre von Die Peperoni-Strategie für Führungskräfte. Denn Führung geht, so Weidner, nur mit einem gewissen Maß an Aggression. Wer Mitarbeiter unter sich hat, muss taff genug sein, schwierige und auch mal unbeliebte Entscheidungen zu treffen und sich nicht in den Machtspielchen der anderen Manager aufreiben zu lassen.

Respektlos, alltagspraktisch und in flotter Sprache vermittelt Jens Weidner allzu netten Zeitgenossen, wie man sich gegen Angriffe missgünstiger Kollegen wappnet und lernt, Nein zu sagen. Besonders reizvoll ist in Weidners Ratgeber, dass er – heute Professor für Erziehungswissenschaften und Kriminologie - witzig-spannende Anekdoten über seine Arbeit mit Streetgangs und straffälligen Jugendlichen einfließen lässt (die er natürlich mit einem Anti-Aggressions-Training behandelt hat, nicht mit der Peperoni-Strategie). Um mit solchen harten „Kunden“ klarzukommen, musste er erst einmal eigene Erfahrungen mit Aggression machen und eine Menge über die Art und Weise, wie Gruppenhierarchien funktionieren, lernen. Aus diesem Know-how gewinnt er eine Fülle von Tipps, wie man vermeidet, auf die unterste Stufe der Büro-Hackordnung zu sinken. -- Sylvia Englert


Der Blaue Ozean als Strategie: Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt
EUR 24,90 - 30.07.2010 04:55

Die These ist ziemlich einleuchtend: Gutes Geld wird künftig nur auf Märkten verdient, wo es wenig bis keine Konkurrenz gibt. Die zwei international renommierten Wirtschaftswissenschaftler W. Chan Kim und Renée Mauborgne bezeichnen sie als blaue Ozeane. Ihr Credo: Statt die vorhandene, oft schrumpfende Nachfrage mit der Konkurrenz aufzuteilen, geht es darum, die Nachfrage zu steigern und sich von der Konkurrenz zu lösen. Zurück bleiben die Haifischbecken des Konkurrenzkapitalismus (rote Ozeane!), in denen sich immer mehr gefräßige Konkurrenten um das knappe Futter streiten.

Blaue Branchen hingegen gibt es noch nicht. Die Musik spielt also im noch nicht vermessenen Neuland jenseits der Konkurrenz zwischen den etablierten Playern; hier „spielt der Wettbewerb keine Rolle, da die Spielregeln erst noch festgelegt werden müssen“. Die roten Ozeane hingegen „repräsentieren alle Branchen, die es heute gibt; sie bilden den bekannten Markt“. Sie sind das Haifischbecken, in dem sich immer mehr gefräßige Konkurrenten um das knappe Futter streiten. Während dort jedoch der Beckenrand dem Expansionsdrang ein jähes Ende setzt, können und müssen Unternehmen über den Wettbewerb hinausgehen. Es geht um die „Eroberung blauer Ozeane“.

Chan Kim und Renée Mauborgne blasen mit ihrem hervorragenden Buch zum Aufbruch und fordern einen Wandel im strategischen Denken: „Mit diesem Buch fordern wir die Unternehmen auf, den roten Ozean des ruinösen Wettbewerbs hinter sich zu lassen und neue Märkte zu schaffen, wo es keine Konkurrenz gibt. Statt die vorhandene, oft schrumpfende Nachfrage aufzuteilen und sich an der Konkurrenz zu orientieren, geht es bei Strategien zur Eroberung blauer Ozeane (SEOs) darum, die Nachfrage zu steigern und sich von der Konkurrenz zu lösen.“ Und nicht zuletzt bieten sie die Aussicht auf höchst profitables Wachstum. Wie gesagt: In Sachen Profitabilität schlägt Blau Rot um Längen. -- Winfried Kretschmer


Strategie und Technik der Werbung: Verhaltenswissenschaftliche Ansätze für Offline- und Online-Werbung
EUR 35,00 - 30.07.2010 04:55


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Artikelbezeichnung Preis Versand 30.Jul.2010 07:14:14 ...
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